Wirksam gegen den Käfer.
Schonend für den Wald.
Aufgewachsen im Berchtesgadener Land, mit den Bergen vor der Haustür. Mein Schwerpunkt ist die insektizidfreie Borkenkäferbekämpfung dort, wo schweres Gerät nicht hinkommt oder nicht hingehört: im steilen Berg- und Schutzwald, bei Einzelbäumen und kleinen Mengen.
Dafür nutze ich vor allem das Rindenschlitzen. Die Rinde wird in schmalen Streifen bis auf das Holz durchtrennt, der Buchdrucker findet keinen Brutraum mehr – und der Stamm kann als Totholz im Wald bleiben. Pilze, Käfer und andere Totholzbewohner finden in der verbleibenden Rinde weiterhin Lebensraum.
Gearbeitet wird ausschließlich mit Akkugeräten: keine Abgase, wenig Lärm, keine Maschinen im Bestand. Der Anspruch ist durchgängig ökologisch – vom Werkzeug über den Verzicht auf Insektizide bis dahin, dass das Holz als Totholz im Wald bleiben kann. Zum Schlitzen verwende ich die Streifenmesser „Nationalpark Bayerischer Wald“ – das Verfahren, dessen Wirksamkeit die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft in Praxisversuchen untersucht hat.
Arbeiten im Schutzwald und in Schutzgebieten stimme ich vorab mit der zuständigen Revierleitung ab.
- 100 % Akkubetrieb
- Insektizidfrei
- Berg- und Schutzwald
- Einzelbäume und Kleinmengen
- Kurzfristig verfügbar
- Dokumentation für die Förderung